Erster Abend für Tempesta

VernissageVeröffentlicht am 24.05.2026

Lesezeit : 3 min

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Tempesta: Eine Vernissage voller Emotionen

Am Donnerstagabend öffnete die Fondation Fernet-Branca die Türen ihrer neuen Ausstellung Tempesta und wurde von einem zahlreichen und begeisterten Publikum zu diesem Eröffnungsmoment empfangen.

Konzipiert von der künstlerischen Leiterin der Stiftung Olga Osadtschy und dem eingeladenen Kurator Daniel Kurjaković, vereint Tempesta Werke von sieben bedeutenden zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern: Julius von Bismarck, Josh Kline, Jos Näpflin, Vittorio Santoro, Tenant of Culture, Andreas Waldmeier und Annie Wan Lai-kuen. Mit Installationen, Skulpturen und Objekten von großer formaler Präzision bietet die Ausstellung eine sinnliche und engagierte Reflexion über unsere Gegenwart — ihre Krisen, ihre Brüche, aber auch ihre unsichtbaren Verbindungen.

Der Ausstellungsrundgang, als Initiationsritus konzipiert, lädt die Besucherinnen und Besucher ein, verschiedene Räume zu durchqueren, jeder mit seiner eigenen Logik und Atmosphäre. Man wird eingeladen innezuhalten, zuzuhören, anders zu schauen — eine Erfahrung, die das Publikum der Vernissage mit Neugier und Begeisterung aufgenommen zu haben schien.

Für das jüngere Publikum erwies sich der parallel angebotene Kinderworkshop als eine der schönen Überraschungen des Abends: ein fröhlicher, partizipativer Moment des gemeinsamen Schaffens, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeisterte.

Ein gelungener erster Abend, der den Ton für die kommenden Wochen setzt. Tempesta ist ab sofort für das Publikum geöffnet — wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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