Öffnungszeiten:
Freitag, 28. August, 13 bis 18 Uhr
Samstag, 29. August, 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 30. August, 11 bis 21 Uhr
FREITAG, 28. AUGUST, UM 16 UHR
Führungen mit der Künstlerischen Direktorin der Fondation, Olga Osadtschy
SAMSTAG, 29. AUGUST, UM 14 UHR
Führung und kreativer Workshop
Malerei, Stoff, Ton, Linie – und du mittendrin.
In diesem von der Ausstellung Tempesta inspirierten Workshop arbeiten wir mit den Materialien der Ausstellung und erforschen, was Körper, Raum und Materie miteinander zu tun haben. Keine Erfahrung nötig – nur Neugier.
SONNTAG, 30. AUGUST
Erkunden Sie die Ausstellung Tempesta in Begleitung des Gastkurator Daniel Kurjaković, der Sie durch die ausgestellten Werke führt und seine besondere Sichtweise auf diese außergewöhnliche Ausstellung teilt.
Eine einmalige Gelegenheit, die Hintergründe einer Ausstellung zu entdecken, die im Herzen der Fondation Fernet-Branca entstanden ist.
Performance Day x Kunsttage Basel erweitert die multisensorielle, skulpturale Sprache der aktuellen Gruppenausstellung Tempesta (23.5.-20.9.26) um zeitbasierte und performative Praktiken. Das Programm knüpft an die latente Präsenz des menschlichen Körpers in den ausgestellten Arbeiten an – nicht als Motiv, sondern als Ort der Wahrnehmung und Orientierung. Die Performances laden ein, individuelle Erfahrungsräume zu betreten, in unterschiedlichen Modi der (Selbst-)erkundung Zeit zu verbringen und sich durch offene, unvollendete Umgebungen zu bewegen.
Oiseau de Nuit ist eine interdisziplinäre Performance, die elektronische und akustische Musik, Live-Gesang sowie zeitgenössischen Tanz zu einer gemeinsamen Erzählung verbindet. Als immersives Erlebnis widmet sich das Werk dem Dialog zwischen zeitgenössischen elektronischen Klängen und akustischer Instrumentierung und schafft so eine eigene künstlerische Sprache.
In dieser speziellen für die Fondation entwickelten 30-minütigen Fassung folgt das Publikum der emotionalen Reise zweier Protagonist:innen durch eine Nacht des Feierns. Die Performance erkundet in sieben miteinander verbundenen Szenen Vorfreude, Euphorie, Begegnung, Trance, Verletzlichkeit und die Rückkehr in die Realität. Musik, Bewegung und Raum treten miteinander in Wechselwirkung und schaffen ein sinnliches Erlebnis, welches das Publikum animiert, vollständig in die Geschichte einzutauchen.
Jenseits des festlichen Erlebnisses geht Oiseau de Nuit der Frage nach, was Menschen miteinander verbindet. Das Werk erzählt von flüchtigen Begegnungen, geteilten Emotionen, der Suche nach Freiheit und jenen schwebenden Momenten, die sich in unser Leben einschreiben und bleiben. Die Performance lädt das Publikum ein, das Nachtleben nicht nur als Unterhaltung, sondern als Raum für Begegnung, Verwandlung und kollektive Emotion zu erleben.
Musik: Théo Toussaint – Musikkomposition und Sounddesign, Pauline Cutulli – Gesang, Hugo Coulanges – Komponist akustische Musik, Luc Pachot – Komponist akustische Musik, Armand Sztykgold – Trompete, Victor Fimbel – Trompete, Melanie Wahizi – Posaune, Etienne Chimits – Posaune, Timothée Lansu – Bassposaune, Cyril Ackermann – Perkussion.
Tanz: Erwan Jemmot – Choreografie und zeitgenössischer Tanz, Marc Comellas – Zeitgenössischer Tanz
Keine Anmeldung erforderlich
Freier Eintritt