Tempesta vereint sieben international renommierte Künstlerinnen und Künstler. Die Sommerausstellung präsentiert sowohl neu entstandene als auch eigens für den Ort weiterentwickelte Skulpturen und Installationen. Allesamt raumgreifend, nehmen sie Bezug auf die industrielle, minimalistische Architektur der Fondation Fernet-Branca. Die Werke entfalten Erzählungen von Krisen und Traumata, aber auch von Resilienz und Transformation. Der Ausstellungs-Parcours selbst ähnelt einem Übergangsritus, der Besuchende von Station zu Station, von Erfahrung zu Erfahrung führt.
Mit Julius von Bismarck, Josh Kline, Jos Näpflin,Tenant of Culture, Vittorio Santoro, Tenant of Culture, Andreas Waldmeier und Annie Wan Lai-kuen eröffnet Tempesta vielschichtige Räume der Erkundung. Es sind Situationen, die dazu einladen, den Zustand unserer Welt im frühen 21. Jahrhundert gemeinsam zu reflektieren.
Ein facettenreiches Programm aus Performances und Vermittlungsformaten begleitet die Ausstellung und lädt Besuchende jeden Alters zum Austausch und zur aktiven Teilnahme ein.
Samstag, 23. Mai 2026, von 16 bis 20 Uhr
(Familienworkshop: 16–17 Uhr, Eintritt frei)